Pfarrei Sarnen

Der Herbst ist der Frühling des Winters.

Henri de Toulouse-Lautrec

 

 

 

 

 

Firmung Rückblick

In einem feierlichen Firmgottesdienst mit Alt-Abt Beda Szukics haben sich die Jugendlichen am Wochenende vom 12./13. September in Sarnen, Schwendi und Kägiswil firmen lassen und mit dieser Bekräftigung ihres JA zum Glauben, den Eintritt nach der Taufe in die katholische Glaubensgemeinschaft vollzogen.

Die Firmteams von Sarnen, Schwendi und Kägiswil wünschen allen Firmandinnen und Firmanden alles Gute, Gesundheit und Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg!

Starttag Firmung 2021

Am 29. August erfolgte der Startschuss für den neuen Firmweg mit 29 Firmandinnen und Firmanden aus Sarnen, Kägiswil und der Schwendi. Die Hauptteile morgens waren die Gruppenstunden mit den Themen Gemeinschaft – Kirche – Ich und die 7 Sakramente. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es auf einen Postenlauf in der Pfarrei und anschliessend zum mottobezogenen kreativen Teil «Uf Empfang». Die eindrücklichen Malarbeiten auf den Apps der Firmandinnen und Firmanden werden beim Firmgottesdienst die Kirche dekorieren.

Es war ein gelungener und toller Start mit vielen schönen Erlebnissen, verschiedenen Gesprächen und intensivem Zusammensein. Die Firmverantwortlichen freuen sich sehr, unsere Jugendlichen auf ihrem Lebens- und Glaubensweg im Firmjahr begleiten zu dürfen.
Das Firmteam Sarnen, Kägiswil und Schwendi.

Endlich Erstkommunion

«Jesus, dui bisch ds Liächt und miär sind diini Strahlä.» Unter diesem Motto haben die Sarner Erstkommunionkinder nach langem Warten zum ersten Mal das heilige Brot empfangen.

Jesus hat einmal gesagt: Ihr seid das Licht der Welt, euer Licht soll vor den Menschen leuchten. In zwei passend dazu gestalteten und musikalisch begleiteten Gottesdiensten strahlen 43 Viertklässler in einer wunderschön dekorierten Pfarrkirche vor und mit ihren Familien und Freunden.

Ein grosses Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, diesen besonderen Anlass für unsere Kinder unvergesslich zu machen.

Segnung zum Schulanfang

Das Team Familiengottesdienst begrüsste speziell die Kinder, die in den Kindergarten oder die Primarschule kamen. Sie durften ihre Kindergartentasche oder den Schulrucksack mitnehmen. Voller Stolz standen sie vor dem Pfarrer und liessen sich für das neue Schuljahr segnen.

Versöhnungsweg 4. Klassen

„Ä choschtbarä Schatz“

Mit einer Schatzkarte ausgerüstet, begaben sich die Buben und Mädchen der 4. Klassen Sarnen und Wilen zusammen mit einer Begleitperson auf den Versöhnungsweg, um anschliessend das eigentliche Sakrament mit Pfarrer Bernhard Willi zu feiern. Dabei entdeckten sie kostbare Schätze bei sich selbst, ihren Mitmenschen, in der Schöpfung und auch in ihrem Glaubensleben. Im Gespräch tauschten sie sich auch über all das aus, was im Leben nicht so gut gelingt, was sie bereuen und besser machen möchten.

Karin und Kira De Longis berichten:
Kira: „Der Versöhnungsweg war ein sehr schönes Erlebnis, mit den verschiedenen Aufgaben.“
Mami Karin: „Ein Miteinander und Austauschen auf eine andere Art.“
Karin und Kira: „Eine Schatzkiste bedeutet viel. Wir glauben, die grössten Schätze sind Familie, Gesundheit, Glauben, Liebe, Freunde und noch vieles mehr …Jeder hat seine eigene Schatzkiste!“

Im Sakrament der Versöhnung dürfen wir ganz besonders erfahren, wie sehr Gott uns Menschen liebt, so wie wir sind. Er sagt immer wieder JA zu uns. Gestärkt mit diesem kostbaren Gefühl im Herzen lebt es sich doch leichter!
Wir wünschen den Kindern und ihren Familien einen wunderbaren Sommer, bestückt mit kostbaren Schätzen.
Silvia Michel, Religionslehrperson

Pfingsten – Begeistert!

Wir haben Pfingsten gefeiert – uns daran erinnert, wie die Jünger und Jüngerinnen Jesu vom Hl. Geist berührt wurden – darauf, ganz mutig und begeistert hinausgetreten sind und in allen Sprachen die Botschaft von Jesus verkündet und gelebt haben.

Begeistert!
Am Pfingstsamstag lud das Pfarreiteam zu einer pfingstlichen Begegnung vor die Dorfkapelle. Verschiedene Menschen jeden Alters haben mit viel Begeisterung zu Pinsel und Farbe gegriffen und ein feuriges Gemeinschaftswerk entstehen lassen. Als Vorlage diente das imposante Glasfensterbild des Barockkünstlers Gian Lorenzo Bernini, das im Petersdom in Rom zu sehen ist. Es zeigt ein Bildnis des Heiligen Geistes, der im Symbol einer Taube über dem Stuhl Petri den Besuchern entgegen leuchtet.
Der Hl. Geist strahlt nun nicht nur den Besuchern im Petersdom entgegen – unser Pfingstbild mit der Taube hängt nun vor der Dorfkapelle und leuchtet uns entgegen und erinnert uns:
Die Botschaft Jesu lebt durch uns Christen und Christinnen auch heute weiter, da wo wir mit Begeisterung unseren Glauben leben und feiern. Gotteskraft, der Hl. Geist ist da, wo Liebe, Frieden und Freude spürbar werden.
Das Pfarreiteam ist begeistert und bedankt sich bei allen, die zum guten Gelingen des Pfingstbildes etwas beigetragen haben.
Silvia Michel

Osterkerzen verzieren

Am Montag, 9. und Dienstag, 10. März 2020 wurden über 300 Heimosterkerzen für die Pfarrei Sarnen gestaltet.
Viele fleissige Helfer und Helferinnen haben sich freiwillig gemeldet, um dabei zu helfen.

Herzlichen Dank an alle!

Weltgebetstag 6. März

«Steh auf, nimm deine Matte und geh deinen Weg!»

Am vergangenen Freitag, 6. März 2020, haben sich auch in allen Obwaldner Gemeinden Frauen und Männer zum alljährlichen Weltgebetstag eingefunden. Im Fokus stand die schwierige Lebenssituation der Frauen in Zimbabwe.

«Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball und verbindet Frauen in mehr als 120 Ländern der Welt miteinander. Gemeinsam beten und handeln sie dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So wurde der Weltgebetstag in den letzten 130 Jahren zur grössten Basisbewegung christlicher Frauen.» (Weltgebetstag.de)

In Sarnen fand die Feier in der reformierten Kirche statt. Das Organisationskomitee unter der Leitung von Monika Küchler begrüsste die Gäste mit einem fröhlichen Lied, «Salibonani», was in der Sprache der Ndebele «Hallo» bedeutet.

Nach einem kurzen, eindrücklichen Vortrag über das Land und die Frauen in Zimbabwe feierten die rund 30 Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Liturgie, die von Zimbabwerinnen geschrieben wurde. Im Vordergrund dieser Schrift stand nicht das Elend des von Misswirtschaft heruntergekommenen Landes, sondern der Wille nach Veränderung der Frauen. Sie wollen Jesus’ Worte aus der Bibel in Taten umsetzen, in schwierigen Situationen immer wieder aufstehen, den eigenen Weg gehen und einander unterstützen.

Aber die Liturgie enthielt nicht nur Texte, sondern auch heitere Lieder. Ruth Schwab am Klavier und Gabriela Schöni an der Handpan, dem Daumenklavier und am Djembé verstanden es, diese passend und wunderbar zu begleiten.

Und so sass man nach der Feier ganz beschwingt zusammen und genoss die Spezialitäten, die nach Rezepten aus Zimbabwe zubereitet worden waren.

Text: Regula Küchler

Rückblick Zeichen der Zeit

Podiumsgespräch zum Thema: „Braucht es die Kirche noch?“
Dienstag, 28. Januar 2020 im Pfarreizentrum Peterhof

Bericht OZ zum Podiumsgespräch

Fotos: Robert Hess

Vorbereitungstag Erstkommunion

Samstag, 1. Februar 2020

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