Pfarrei Sarnen

Der Mensch ist der Weg der Kirche.

Joseph M. Bonnemain, Bischof von Chur

Rückblick Erstkommunion

Sarnen

Aus Sarnen und Wilen durften 36 Kinder am 26. und 27. Juni, zum ersten Mal Jesus im Heiligen Brot begegnen. „Jesus – dui machsch yyses Läbä farbig“ ist das Thema, welches die Kinder und Familien durch die Vorbereitungszeit und am Festtag begleitet hat.
Fotografin Christine Rohrer.

 

Kägiswil

18 Erstkommunionkinder von Kägiswil feierten ihr grosses Fest der Erstkommunion zusammen mit Susanne Wallimann (Religionspädagogin), Willi Gasser (Priester) und Gabriela Lischer (Pfarreileitung).
Fotograf: Donato Fisch (Auf dem Foto fehlt Chiara Mura)

Schwendi

Im feierlichen Rahmen feierten 11 Kinder in der Schwendi ihre Erstkommunion unter dem Motto „Du bisch mi Anker“ mit Pfarrer Joseph Brunner und Katechetin Rita Imfeld-Wicki.
Fotografin: Bianca Achermann

Rückblick Firmung

29 begeisterte Firmandinnen und Firmanden aus Sarnen, Kägiswil und der Schwendi haben sich seit dem letzten August mit dem Motto «UF Empfang» auf den Firmweg begeben. Am 12. Juni haben sich in einem feierlichen Firmgottesdienst die Firmandinnen und Firmanden von Sarnen und Kägiswil von Firmspender Pfarrer Bernhard Willi firmen lassen und mit ihrem selbstständigen JA zum Glauben den Eintritt in die Glaubensgemeinschaft vollzogen. In der Pfarrei Schwendi hat die Firmung mit Firmspender Bischof Joseph M. Bonnemain am Sonntag, 13. Juni stattgefunden.
Das Firmteam wünscht allen Firmandinnen und Firmanden alles Gute, Gesundheit und Erfolg auf ihrem weiteren Lebens- und Glaubensweg!
Mögen unsere Firmandinnen und Firmanden «ihren Empfang» zu ihrem Glauben, zu Gott, zu Jesus und dem Heiligen Geist immer pflegen und nie verlieren.
Firmteam Sarnen und Kägiswil und Schwendi

Rückblick KGV

Die ordentliche Kirchgemeindeverammlung Sarnen 2021 hat am Montag, 17. Mai 2021, um 19.30 Uhr im Pfarreisaal in Kägiswil stattgefunden.

Traktanden

  1.  Genehmigung der Jahresrechnung 2020.
  2.  Ersatzwahl eines Mitgliedes in die Rechnungsprüfungskommision (RPK) für den Rest der Amtsdauer, d.h. bis 2024 infolge Demission von Frau Vreny Schädler-Jakober, Wilen.
  3.  Wahl des Präsidenten/der Präsidentin der Rechnungsprüfungskommision  (RPK) für den Rest der Amtsdauer, d.h. bis 2024 infolge Demission von Frau Vreny Schädler-Jakober, Wilen.
  4.  Information Seelsorgeraum.
  5.  Orientierungen und Fragebeantwortungen.

Bereits das erste Traktandum, die Jahresrechnung 2020, konnte mit einem sehr erfreulichen Resultat aufwarten. Statt dem budgetierten Ertragsüberschuss von Fr. 21‘000 konnte mit einem Plus von Fr. 1‘241‘500.46 abgeschlossen werden. Die Gründe dafür wurden von Finanzchef Arnold Britschgi plausibel erläutert.

Nach 11 Jahren in der Rechnungsprüfungskommission gibt Vreny Schädler-Jakober ihren Rücktritt. Als Ersatz konnte Beat von Wyl gewonnen werden. Er übernimmt auch das Präsidium der RPK für den Rest der Amtsperiode, d.h. bis 2024.

Die Präsidentin Brigitte von Flüe dankt Vreny Schädler für ihren professionellen Einsatz in der Kommission und wünscht ihr alles Gute für die Zukunft. Beat von Wyl begrüsst sie herzlich in der Kommission und wünscht ihm viel Freude mit der neuen Aufgabe.

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Firmweg 2021/21 – Versöhnungsweg

Samsatg, 24. April
Die Firmanden/innen machten sich zusammen mit ihren Paten/innen auf den Versöhnungsweg. Dieser ist ein wichtiger Bestandteil des Firmweges. Die Jugendlichen haben sich intensiv bei den 5 Stationen mit dem Thema «Uf Empfang» auseinandergesetzt. Nebst aktuellen Fragen aus dem Alltag und ihrem Leben, waren die Fragen zu Gott und dem Hl. Geist zentral: Bin ich auf Empfang mit Gott und dem Geist Gottes und was bedeutet das konkret für mich?

Osternacht

Samstag, 3. April 2021
Am Osterfeuer wurde die neue Osterkerze entzündet, das Licht in die Kirche und den Gläubigen gebracht. In dieser Feier wird auch das Taufwasser gesegnet.

Karfreitagsweg Rückblick

Freitag, 2. April 2021, 16 – 18 Uhr
Dieser Familiengottesdienst am Karfreitag konnte nicht wie gewohnt stattfinden. Mit den verschiedenen Stationen, vom Einzug in Jerusalem bis zu seinem Sterben, durften die Familien aber diesen Weg individuell begehen und erleben.

 

Fastensonntag Rückblick

Am Sonntag, 14. März 2021 wurde im Familiengottesdienst besonders auf das diesjährige Fastenprojekt in Kenia eingegangen. Das Thema von Fastenopfer lautet dieses Jahr: Klimagerechtigkeit – jetzt! Die Pfarreien Sarnen, Schwendi und Kägiswil unterstützen in Kenia ein Projekt im Bistum Kitui, damit effizientere und somit klimafreundlichere Kochöfen gebaut werden können. Nach dem Gottesdienst wurden anstelle des Fastenzmittags „Fastensäckli“ mit Spaghetti und selbstgemachtem Sugo verkauft. Der Erlös geht vollumfänglich an das erwähnte Projekt. Der Sugo wurde von den drei Frauen Yvonne Mura, Anna Cusano und Graziella Molin gekocht und abgefüllt – Herzlichen Dank an dieser Stelle für diese grosse Arbeit. Die Säckli wurden von 5./6. Klässlern mit selbstgemachten Bildern verschönert, auch ihnen ein grosses Dankeschön für die kreativen Kunstwerke.

Weltgebetstag Rückblick

Am Freitag, 5. März 2021 wurde in fast allen Obwaldner Gemeinden der jährlich stattfindende Weltgebetstag gefeiert. Die Vorlage dazu schreiben jedes Jahr Frauen aus einem anderen Land, für 2021 also aus Vanuatu.

Vanuatu! Noch nie gehört? Dieser kleine Inselstaat liegt im Südpazifik. Manchen ist vielleicht der Name «Neue Hebriden» besser bekannt, den der englische Seefahrer James Cook der Inselgruppe gegeben hatte, als er 1774, während seiner zweiten Südseereise, auf ihr landete. Und so hiess der Archipel bis zu seiner Unabhängigkeit von der britisch-französischen Doppelherrschaft im Jahr 1980.

Wer die weltweiten Nachrichten aufmerksam verfolgt, fand Vanuatu in den vergangenen Jahren zweimal in den Schlagzeilen. Grund dafür waren die Wirbelstürme Pam im März 2015 und Harold im April 2020, welche gewaltige Verwüstungen anrichteten. Weitere Risiken durch Naturgewalten bilden die z.T. noch aktiven Vulkane, die aber auch eine Touristenattraktion sind.

Zurück nach Kägiswil. Erstmals feierten Sarnen, Stalden und Kägiswil den Weltgebetstag gemeinsam und Petra Küchler begrüsste in der Pfarrkirche Kägiswil die zahlreich erschienenen Frauen. Mit den Worten der Meditation, geschrieben von Maria Broedel, wurde die Begrüssung abgerundet. Die Frauen vom OK (Petra Küchler, Nicoletta von Wyl, Esther Bucher, Anita Gasser und Monika Küchler) zogen mit landestypischen Symbolen in die Kirche ein und legten sie vor dem Altar nieder: z.B. eine grosse Schale mit Sand, für das sprachenreichste Land der Welt – Sandbilder wurden auch zur Kommunikation benutzt, ebenso die Trommel. Der Wasserkrug steht für das lebensnotwendige Trinkwasser, das durch den steigenden Wasserspiegel vom Salz bedroht ist. Die geflochtene Matte steht für die Flechtarbeiten, welche die meisten Frauen für den Lebensunterhalt herstellen.

Anschliessend wurde ein Film gezeigt, in welchem Rahima Heuberger sehr eindrücklich über ihre Reise anfangs 2020 durch Vanuatu und von Land und Leuten erzählt. Herzlichen Dank der reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn, welche ihre Aufnahmen zur Verfügung stellte.

Schon zum Einzug verstanden es Ruth Schwab am Klavier und Gabriela Schöni mit dem Regenrohr die passende Hintergrund-Wassermusik zu spielen. Und während der ganzen Feier kamen immer wieder typische Rhythmusinstrumente (z.B. ein Original-Bambusklavier) zum Einsatz und untermalten wunderbar die Feier.

Zum Abschluss wurde das Weltgebetstagslied gespielt, aber auf das übliche Zusammensitzen nach der Feier musste dieses Jahr aus bekannten Gründen verzichtet werden.

Firmeinschreibegottesdienst

Ende Januar haben sich 21 Firmandinnen und Firmanden in einem feierlichen Gottesdienst ins Firmbuch eingetragen. Mit dieser Unterschrift bekunden sie das eigene JA zur Firmung, aber auch zum christlichen Glauben mit einem Leben in christlicher Gemeinschaft. Wir wünschen unseren Firmandinnen und Firmanden noch einen spannenden Firmweg mit dem Versöhnungsweg und einen tollen Abschluss mit der Firmfeier am Samstag 12. Juni.
Das Firmteam Sarnen

 

Tauferneuerung Rückblick

«Ich will dazu gehören, zu den Menschen, die glauben, dass Gott uns lieb hat.»

«Wir wollen dazugehören, zu den Menschen, die leben, wie Jesus gelebt hat, mit einem wachen Herz, mit helfenden Händen und Worten, die anderen Mut machen.»

Mit diesen und ähnlichen Worten, erinnerten sich die Erstkommunionkinder am Samstag, 16. Januar (Gruppe 1) und Sonntag, 17. Januar (Gruppe 2) an ihre Taufe.

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